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Armutsforum 27. Oktober 2021 – Frauen in der Corona­-Krise: Zwischen Systemrelevanz und Prekarität

Das 15. Zürcher Armutsforum widmet sich dem Thema «Frauen in der Corona-Krise: Zwischen Systemrelevanz und Prekarität». Seit 50 Jahren können Schweizerinnen politisch mitbestimmen. Dies hat jedoch nichts daran geändert, dass Frauen ein erhöhtes Armutsrisiko tragen.
Am diesjährigen Armutsforum beleuchten wir vor dem Hintergrund der Pandemie Aspekte von bezahlter und unbezahlter Arbeit, fokussieren auf ökonomische Zusammenhänge und diskutieren über solidarische Politik.

Moderation: Christina Caprez, Journalistin und Soziologin

Am 15. Armutsforum referieren:
  • Anna-Katharina Thürer, Grundlagen Caritas Zürich – Wenn Armut weiblich ist 
  • Dr. Simona Isler, Historikerin, EKdM (Eidgenössische Kommission dini Mueter) und WIDE Switzerland Frauen, Arbeit und Einkommen. Wie steht es eigentlich um die Gleichstellung in der Schweiz und was hat das mit Care-Ökonomie zu tun?
  • Dr. Jana Freundt, Ökonomin, Economiefeministe – Verschiebung in der Care-Arbeit und ihre Konsequenzen
  • Regula Bühlmann, SGB-Zentralsekretärin (Dossier Gleichstellung) – Unentbehrlich und unterbezahlt: Frauenarbeit in der Krise
  • Min Li Marti, Nationalrätin SP – Auswirkungen der Corona-Krise auf die Frauen: Mögliche Antworten aus der Politik
Podiumsdiskussion mit den Referentinnen, Moderation Christina Caprez

Programm als pdf:

Der Anlass wird unter Berücksichtigung der dann gültigen Regelungen des Bundesamtes für Gesundheit durchgeführt:
Gemäss Mitteilung des Bundesrats vom 8. September 2021 besteht für die Veranstaltung eine Covid-Zertifikatspflicht. Bitte bringen Sie Ihr gültiges Zertifikat und einen amtlichen Ausweis mit. Vor Ort besteht keine Testmöglichkeit. Vielen Dank.
Programm
13.00 Uhr: Empfang, Tagungsmappe und Getränk

13.30 Uhr: Begrüssung durch Max Elmiger, Direktor Caritas Zürich

13.40 Uhr: Grusswort von Anja Derungs, Leiterin Fachstelle für Gleichstellung Zürich

13.50 Uhr: Wenn Armut weiblich ist – Anna-Katharina Thürer, Grundlagen Caritas Zürich

14.10 Uhr: Frauen, Arbeit und Einkommen. Wie steht es eigentlich um die Gleichstellung in der Schweiz und was hat das mit Care-Ökonomie zu tun? – Dr. Simona Isler, Historikerin, EKdM (Eidgenössische Kommission dini Mueter) und WIDE Switzerland

14.35 Uhr: Verschiebung in der Care-Arbeit und ihre Konsequenzen – Dr. Jana Freundt, Ökonomin,
                  Economiefeministe

15.00 Uhr: Pause

15.20 Uhr: Unentbehrlich und unterbezahlt: Frauenarbeit in der Krise – Regula Bühlmann,
                  SGB-Zentralsekretärin (Dossier Gleichstellung)

15.45 Uhr: Auswirkungen der Corona-Krise auf die Frauen: Mögliche Antworten aus der Politik –
                  Min Li Marti, Nationalrätin SP

16.10 Uhr: Podium mit den Referentinnen, Moderation: Christina Caprez, Journalistin und Soziologin

16.50 Uhr: Schlusswort von Max Elmiger, Direktor Caritas Zürich

17.00 Uhr: Apéro oder Snack zum Mitnehmen (abgestimmt auf die dann aktuellen Corona-Massnahmen)

18.00 Uhr: Ende der Veranstaltung
 
Informationen Zielpublikum
Die Tagung richtet sich an Fachleute aus öffentlichen, privaten und kirchlichen Institutionen des Sozialwesens sowie an Forschende, Sozialpolitiker/innen und weitere Interessierte.

Tagungsort
Volkshaus Zürich, Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich, www.volkshaus.ch

Anreise
Öffentliche Verkehrsmittel – ab Hauptbahnhof Zürich Tram Nr. 3 und 14 bis Stauffacher, ab Bellevue Tram Nr. 2 und 9 bis Stauffacher oder Tram Nr. 8 bis Helvetiaplatz

Kosten
Frühanmeldebeitrag CHF 65.– (bis 4.10.2021)
Teilnahmebeitrag CHF 80.–
Solidaritätsbeitrag CHF 150.–
Freiwillige von Caritas Zürich, Student/innen CHF 40.–
KulturLegi­ und Caritas­Markt­Karteninhaber/innen CHF 20.–
Inkl. Getränke, Snack und Tagungsunterlagen

Livestream/Online­Videos CHF 25.–

Falls Ihnen eine Teilnahme aus finanziellen Gründen nicht möglich ist, melden Sie sich bitte unter 

Anmeldung
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Link zur Anmeldung

Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine automatische Anmeldebestätigung, die Rechnung für die Tagungsgebühren folgt mit separater Mail als pdf. Bei Abmeldungen nach dem 21. Oktober 2021 werden die vollen Kosten verrechnet.

Hinweise
Im Saal wird gefilmt und fotografiert und Auszüge der Referate sowie der Podiumsdiskussion werden auf unserer Website und in Social­Media­Kanälen veröffentlicht. Das heisst, Sie können gegebenenfalls auf Bildern und/oder im Film zu sehen sein.

Es wird eine Teilnehmendenliste mit Nennung Ihres Vornamens, Namens und der Organisation abgegeben.

Sollten Sie dies nicht wünschen, informieren Sie uns bitte vorab.