Caritas Zürich Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden.
Unser Newsletter informiert Sie über aktuelle Projekte und Events von Caritas Zürich sowie Themen rund um Familienarmut im Kanton Zürich

Newsletter abonnieren

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Mehr Infos

 

Für über 100 000 Menschen im Kanton Zürich ist Armut Alltag

Armut existiert auch im reichen Kanton Zürich, obwohl sie kaum sichtbar ist. Denn viele Betroffene schämen sich für ihre prekäre Lage. In der Schweiz arm zu sein, heisst, in allen Lebensbereichen sparen zu müssen. Bei der Gesundheit, dem Wohnen, der Bildung, der Teilnahme am sozialen und kulturellen Leben. Kinder aus armutsbetroffenen Familien leiden dabei besonders.

Es gibt viele Gründe, wieso ein Leben aus dem Gleichgewicht geraten kann: So kann eine Krankheit zum Verlust der Arbeitsstelle und dem damit verbundenen Status führen, die Trennung vom Lebenspartner eine neue, knappe Finanzsituation mit sich bringen oder das Leben als «Working Poor» chronische Unsicherheit bedeuten. Die drei hier aufgezeichneten Schicksale stehen stellvertretend für diese Betroffenen.

Helfen Sie mit, damit wir armutsbetroffene Menschen weiterhin unterstützen können. Denn alleine können wir die Armut im Kanton Zürich nicht besiegen – dafür brauchen wir Sie. Herzlichen Dank für Ihre Spende. 

Ihre Spende

Anita1_Subs

Anita W.

Die alleinerziehende Mutter bewegt sich als Working Poor permanent am Rand des Existenzminimums.

weiter
Stefan1_Subs

Stefan M.

Der ehemalige Kommunikationsberater rutschte wegen gesundheitlicher Probleme in die Armut ab.

weiter
Nora1_Subs

Nora A.

Die Mutter von vier Kindern hat während der Corona-Krise ihren schlecht bezahlten Job in der Reinigung verloren.

weiter
Es kann jeden treffen Familien mit vielen Kindern, Alleinerziehende und Erwerbstätige, die älter sind als 50, haben heute ein hohes Armutsrisiko. Die politischen Antworten darauf fehlen in der Schweiz noch weitgehend. 
Hier finden Sie Zahlen und Fakten zur Armut im Kanton Zürich.