Lösungsansätze suchen
Neben unseren Projekten und der Beratung widmen wir uns auch der Forschung. Wir wollen herausfinden, welches die Probleme der Armutsbetroffenen in unserem Kanton sind und wie wir sie lösen können. Nachfolgend einige Ansätze:
Lohnt sich Arbeit immer?
Arbeit sichert die Existenz einer Familie – könnte man meinen. Doch nicht alle erwerbstätigen Menschen verdienen genug, um zusammen mit ihrer Familie davon leben zu können. Erwerbsarbeit schützt auch in der reichen Schweiz nicht vor Armut – nicht einmal im Kanton Zürich. Caritas Zürich nimmt diese Ungerechtigkeit unter die Lupe und zeigt anhand konkreter Beispiele, was dies für betroffene Personen bedeutet.
Auf dünnem Eis – Menschen in prekären Lebenslagen
Scheidung, Verlust der Arbeitsstelle oder Krankheit können fast jeden treffen. Doch wie viel braucht es, bis das Eis bricht? 13 Portraits von so genannten Menschen auf dünnem Eis geben einen Einblick in Einzelschicksale und zeigen jedes für sich auf, wie sich Ereignisse verkettet haben und wie die Personen mit der Situation umgehen.
Einmal arm – immer arm?
Lebensgeschichten zur sozialen Vererbung und Mobilität in der Schweiz.
Vom Tellerwäscher zum Millionär – dieser Traum stammt aus Amerika und ist das Paradebeispiel für den sozialen Aufstieg. Aber längst nicht alle, die aufsteigen wollen, können. Welches sind die Faktoren, die den sozialen Aufstieg begünstigen? Und welche Massnahmen können soziale Organisationen anbieten, um soziale Mobilität zu fördern?
Weniger Familienarmut durch bessere Zusammenarbeit?
Mit den Mitteln, die Kirchen, Private und die öffentliche Hand für Personal, Infrastruktur und Hilfeleistungen zur Armutsbekämpfung einsetzen, könnte eine grössere Wirkung erreicht werden, wenn die verschiedenen Stellen intensiver zusammenarbeiten würden und wenn diese Kooperation besser koordiniert wäre.
Die Studien sind in unseren Diskussionspapieren zusammengefasst. Diese können Sie hier bestellen: